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28. Februar 2009:
Als mich vor längerer Zeit der Wunsch packte, mir solide wissenschaftliche Informationen über die
Minoer zu verschaffen, kam mir ein kleines Büchlein aus der Beck'schen Reihe "Wissen"
gerade recht: Die Griechische Frühzeit von Prof.
Welwei. Kurz, kompakt, von einer anerkannten Autorität, und mit dem Versprechen,
"Entstehung, Schönheit und Macht der minoischen und mykenischen Welt" zu behandeln
und in die frühe griechische Geschichte einzubinden. Wirklich?
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14. Januar 2009:
In der Buchhandlung in Matala habe ich letztes Jahr ein schmales Büchlein
von Adonis S. Vasilakis gekauft: Die Große
Inschrift des Gesetzeskodex von Gortyn. Ich hatte schon einiges über
diesen Kodex gelesen, um Gortyn aber immer einen Bogen gemacht. Warum, weiß
ich nach der Lektüre jetzt auch nicht mehr.
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6. Januar 2009:
Bei unserem letzten Kreta-Urlaub im Juni habe ich ein Büchlein von Antonis Thomas Vasilakis erstanden:
The 147 Cities of Anient Crete. Einerseits faktenreich und interessant zum drin stöbern, andererseits vertritt der Autor eine recht eigenartige Theorie über die alten
Minoer.
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10. Juni 2008:
Als wir 2005 Urlaub in Hierapetra machten, las einer der Mit-Urlauber einen Roman, den er mir mehrfach empfahl: Der kretische Gast. Irgendwann später habe ich ihn dann gelesen, und es dauerte nochmal eine ganze Weile, bis ich mich an die Besprechung gewagt habe. Das Buch hat mich sehr beeindruckt.
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29. März 2008:
Franz Kienesberger hinterließ hier im Gästebuch die Frage, wie er mit seinem
Büchlein in ein Literaturverzeichnis kommt. Dem Manne kann geholfen werden.
Sein kleines Buch ist trotz seines beknackten Titels ein wahres Lesevergnügen. Ich hab's
verschlungen!
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22. März 2008:
Wer waren die Minoer und wo kamen sie her? Ihr erster Ausgräber, Sir Arthur Evans,
reklamierte sie als die "erste Hochkultur Europas". Jetzt gibt Graham Campbell-Dunn
eine überraschende und provokative afrikanische Antwort,
und die lautet: Niger-Kongo. Es hätte noch mehr Effekt, wenn die These ebenso
sorgfältig und fundiert vorgetragen wäre, wie sie provokativ ist...
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30. Dezember 2007:
Der kalifornische Verlag Left Coast Press gibt unter dem Titel
"Heritage, Tourism and Community" eine Serie von interdisziplinären Büchern heraus, die
im Spannungsfeld zwischen Archäologie, Soziologie der Gegenwart und Tourismusgeschäft
angesiedelt sind. Dort ist ganz neu The Tourists Gaze, the Cretans
Glance von Philip Duke erschienen: eine Studie zum Verhältnis von Archäologie
und Tourismus anhand des minoischen Kreta.
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21. Oktober 2007:
In seiner ausgezeichneten Link-Sammlung
zum Diskus von Phaistos bezeichnet Anthony Svoronos den Roman
Der Känig muss sterben von Mary Renault als
All Time Classic Novel about the Minoans.
Endlich habe ich mich aufgerafft, das Buch zu lesen, und ich muss sagen: Svoronos
hat schon was...
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23. Juli 2007:
Trafford ist ein amerikanischer Herausgeber, in dem Autoren ihre Werke selbst verlegen
können. Die Bücher dort sind ähnlich Book
on Demand solche, die es nicht in einen regulären Verlag geschafft haben.
Dort ist ein kleiner minoischer Roman erschienen:
Glaukos of Crete.
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22. Mai 2007:
F�r 4 Euro wird an der Kasse zur Ausgrabungsstätte von Lato ein dünnes Heftchen
von Vili Apostolakou angeboten. Ich kann jedem
Besucher dieser Ausgrabung nur dringend empfehlen, sich dies zu
kaufen und gleich während der Besichtigung im Schatten eines Baumes zu lesen.
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4. April 2007:
Nachdem ich aus Verzweiflung vor den immer zunehmenden Spam-Einträgen in meinem
Gästebuch dieses vor
anderthalb Jahren einfach ausgeschaltet habe, ist es jetzt wieder aktiv - mit
Prüfziffer. Herzlich willkommen!
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7. März 2007:
Zu Chadwicks Mycenaean World habe ich ein ganz
gespanntes Verhältnis: Er ist fraglos eine der größten Autoritäten in
Bezug auf die vor 3300 Jahren achtlos hingekritzelten Linear-B Schmierzettel. Aber
geht er in diesem Buch vielleicht doch über seine Kernkompetenz zu sehr hinaus?
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21. Februar 2007:
Nach langem mal wieder ein Buch zum Thema Atlantis. Jordans
Rundschlag ist (bei einigen Schwächen) bislang das beste zum Thema - jedenfalls
aus Sicht der orthodoxen Wissenschaft. Pflichtlektüre für jeden, der sich mit
Atlantis beschäftigt.
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16. Oktober 2006:
Vier Anläufe habe ich gebraucht, um
Wachsmanns voluminöses Werk über Schiffe und
Schiffahrt in der Bronzezeit zu lesen. Selbst auf deutsch hätten mich die vielen
nautischen Begriffe abgeschreckt; wie viel mehr auf englisch. Und doch: ein ausgezeichnetes
Buch.
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25. Mai 2006:
Schon vor Jahren stand ich vor dem verschlossenen Zaun von Kommos, am Strand
nördlich von Matala und fragte mich: Warum stellen sie so schöne Schilder auf, die
dann nur zu einem Zaun führen? Jetzt erlaubt das neue Buch von Joseph W. Shaw
über Kommos einen Blick hinter die Kulissen und
gleich mehrere neue Welten tun sich mir auf einmal auf.
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25. M�rz 2006:
Bei meinem zweiten Besuch in Knossos bin ich bestens ausgerüstet mit dem neuen Buch von
Colin F. Macdonald. Zwei Dimensionen des Palastes
sind auf jeder Karte dargestellt; die dritte Dimension verschiedener Stockwerke verwirrt
schon sehr. Die vierte Dimension, von MacDonald sehr gründlich dargestellt als
permanente zeitliche Veränderung, wirft ein ganz neues Licht auf diesen Monumentalbau.
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15. Februar 2006:
Magie der Düfte heißt ein altes Büchlein
von Paul Faure, das ich antiquarisch besorgt habe. Typisch Faure: sehr
interessant, anregend, und der Übergang von präziser Wissenschaft zu blumiger
Phantasie ist bei Faure immer gleitend.
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31. Oktober 2005:
Verena Appenzeller hat ein neues Büchlein veröffentlicht. Ohne
Dettmer Otto oder Torsten Timm
(deren Bücher ich beide schätze) zu nahe treten zu wollen, ist ihre kriminaltechnische
Enträtselung des Diskos von Phaistos die
witzigste.
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12. Oktober 2005:
Kann Bücher lesen weh tun? Ich muss diese Frage bejahen, seit ich
The Moon Maiden von Vince und Sandra Peddle
gelesen habe. Es hat eine Art von Humor (wenn's denn einer ist), der bei mir
Panikattacken auslöst. Wer sowas braucht, sei freundlich darauf verwiesen.
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12. September 2005:
Zwei Wochen Urlaub in Ierapetra und bei 40° ein Buch in der Hand, das mir
Dettmer Otto empfohlen hat:
Kreta von Paul Faure. Schon ziemlich betagt,
aber geballte Information und immer noch interessant. Was mich verblüfft: Schon
zum zweiten Mal kann sich ein Tourist, der mich mit dem Buch sieht, erinnern,
es vor vielen Jahren mal gelesen zu haben.
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21. Juli 2005:
In unseren zwei Wochen Urlaub in Ierapetra fanden wir den Weg in das sehr
empfehlenswerte archäologische Museum in Agios Nikolaos.
Im Hinausgehen habe ich schnell noch den von Costis Davaras verfassten
Museumskatalog
gekauft: Ziemlich betagt, teilweise veraltet, unprofessionell verlegt, enthält aber
die wichtigsten Informationen über die meisten (nicht alle!) Ausstellungsstücke.
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30. Mai 2005:
Es gibt ein brandneues deutschsprachiges Buch zum Diskos von Phaistos von
Torsten Timm. Eine sehr ernsthafte Arbeit, keine
einfache Kost und viel
Statistik. Und leider weiss man am Schluss immer noch nicht, was auf dieser verflixten
Scheibe draufsteht.
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10. Mai 2005:
Bei Spaghetti mit Birnen und getrockneten Tomaten genoss ich gestern eine angeregte
Unterhaltung über den Diskos von Phaistos und andere minoische Themen mit
Verena Appenzeller und
Dettmer Otto. D. Otto will nach mehrjähriger Pause
nochmal über seine Diskos-Thesen gehen und V. Appenzeller liegt in den letzten Zügen
ihres zweiten minoischen Romans. Von beiden hoffentlich bald mehr auf dieser Seite.
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3. Mai 2005:
Wenn man von den Minoern redet, hat man unweigerlich König Minos im Mund,
und damit ist man mitten in den Stories um Europa, Theseus, den
Minotaurus und
in der ganzen alten griechischen Mythologie. Aber was sind das für Geschichten?
Wovon handeln sie? Geschichte? Naturerkl�rung? Moral? Phantasie?
Fritz Graf geht diesen Fragen in einem kleinen
Büchlein systematisch nach.
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19. März 2005:
Von einem Kurzurlaub in der Heimat des Zentauren Chairon letzten September
(wir haben eine ehemalige Kollegin besucht, die jetzt ein Caf� auf Pilion betreibt)
habe ich ein Buch von Myrsini Lambraki mitgebracht.
Ich versuche, mich zu erinnern, warum ich es gekauft habe, und ich habe bis jetzt nicht
herausgefunden, wovon es eigentlich handelt. Es ist schön bunt, und Honig spielt
jedenfalls eine Rolle.
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10. Februar 2005:
Für ein ausgewogenes Urteil über die Minoer hilft es, ihre Nachbarn zu
kennen. Deshalb lese ich mich seit Monaten durch
die Hethiter und ihr Reich, eines jener Mammutwerke,
die man erst kauft, wenn sie billig am Restetisch gehandelt werden.
Dieser überraschend gute Ausstellungskatalog hat sie mir nahegebracht.
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28. Oktober 2004: An nur einem Abend gelang
es mir, einen Kreta-Roman von Gabriele Beyerlein durchzulesen:
Das Feuer von Kreta.
Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Wahrscheinlich gehöre
ich nicht mehr zur Zielgruppe.
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13. Oktober 2004: Als ich neulich meine Mutter besuchte,
drückte sie mir eines meiner uralten Jugendbücher in die Hand, weil sie Platz
im Regal brauchte:
Das Gedächtnis der Völker. Ich habe es nicht
nur mitgenommen, sondern auch mit Vergnügen (nochmal) gelesen.
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26. September 2004: In einem Kurzurlaub auf Pilion habe ich
Neugebauers Buch über
the exact sciences in antiquity das zweitemal
zuendegelesen und kann den Gedanken nicht loswerden, ich müsste es unbedingt ein
drittesmal lesen. So hat es mich in seinen Bann gezogen.
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29. August 2004: Endlich eine Gesamtdarstellung der Minoer,
die sowohl den aktuellen Wissensstand wiedergibt, als auch für ein Laienpublikum
lesbar ist - das war meine Erwartung, als ich anfing,
Lesley Fittons Die Minoer zu lesen.
Kein schlechtes Buch, und doch lässt es zu wünschen übrig.
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1. August 2004: Dalby bezieht sich in seinem Buch über
"Essen und Trinken im alten Griechenland" wiederholt auf Menander.
Grund genug für mich, dessen gesammelten Kommödien
anzuschauen.
Es ist erstaunlich, wie erfolgreich Serienproduktionen mit eingebautem
Happy End lange vor TV und Hollywood waren, und wie gering diesbezüglich
die Unterschiede sind.
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8. Juli 2004: Vor fast einem Jahr nahm ich mir vor,
die Aufsatzsammlung Labyrinth Revisited
durchzuarbeiten und hier zu besprechen.
Dreimal habe ich das Buch seitdem angefangen und wieder in die Ecke geschmissen.
Ein Urlaub auf Balkonien hat mir endlich ermöglicht, mich durchzubeißen.
Was schon einiges über das Buch sagt...
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20. Juni 2004: 1996 hat Les Cole den ersten Band seiner
"Prophecy"-Trilogie geschrieben: The Sea Kings.
Ein Flug in der Economy-Klasse von Zürich nach New York und zurück ist eine gute Gelegenheit,
einen solchen Schmöker zu lesen (und auch nicht schlecht, ihn zu erwerben, weil er
nur aus den USA erhältlich ist). |
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30. Mai 2004: Endlich komme ich dazu, die Neuauflage
von Verena Appenzellers Wenn Götter grollen
zu besprechen. Die Autorin hat das Hinscheiden des Scheffler-Verlags dazu genutzt,
den Text zu überarbeiten - zu seinem Vorteil. |
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15. Mai 2004: Heute habe ich mir den neuen
Petersen-Film "Troy" angeschaut. Von den Besprechungen her habe ich mir nicht allzuviel
erwartet, wurde aber doch noch mal enttäuscht. Schade, dass man, wenn man sich
für die ägäische Bronzezeit interessiert, einfach nicht darumherum kommt. |
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2. April 2004: Endlich einmal habe ich einen Roman in die
Finger bekommen, der meinen Anforderungen an historische Genauigkeit entspricht
und gleichzeitig als Roman schön zu lesen ist: Judith Hand
heißt die Autorin, deren Roman mir sehr gut, deren
Homepage mir weniger gefällt. |
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4. März 2004: So gerne ich auch an den Urlaub auf Santorin
im letzten Jahr denke,
so sehr hat mich das Büchlein von Doumas geärgert,
das es dort am Strand zu kaufen gab. Ich würde es hier nicht einmal erwähnen, wenn es nicht immerhin vom Leiter der
Ausgrabung in Akrotiri verfasst worden wäre. Vor 24 Jahren! |
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28. Januar 2004: Wegen seines hübschen Einbands habe ich
jetzt sogar mal einen Däniken gelesen, um zu
hören, was er von den alten Minoern hält. Na ja... |
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6. Dezember 2003: Dank eines freundlichen Hinweises von
Sabine
bin ich auf einen schon etwas älteren Roman von Moyra
Caldecott gestoßen. Das Besondere für mich: mein erster Roman als e-Book.
Der Roman hat mir gut gefallen; ob ich mich an das Lesen von e-Books noch gewöhnen
werde, sei dahingestellt... |
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24. November 2003: �ber die News Group
AegeaNet
bin ich auf die Publikationsserie
AEGAEUM
gestossen, die an der Uniersit� de Li�ge
herausgegeben wird. Nicht mehr populärwissenschaftlich, aber sehr spannend:
The Troubled Island. |
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17. Oktober 2003: Urlaub auf Santorin. Gebadet in
Postkartenidylle,
Orgien von blau: Wasser, Himmel, Kirchenkuppeln. Die Ausgrabungsstätte in Akrotiri
hingegen enttäuscht: alles voll Baugerüst und Abdeckmaterial. Besser als erwartet dagegen
das Büchlein am Kiosk von Nanno Marinatos
über die Wandmalereien. |
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21. September 2003: Bei einem sonnigen Nachmittagsbummel
in Zürich fiel mir am Ramschtisch das Buch von Andrew Dalby
über Essen und Trinken im alten Griechenland in die Hände. Es stellte sich als
geballte Ladung Information heraus: über das Alltagsleben der alten Griechen, aber auch ihrer
zeitlichen und räumlichen Nachbarn.
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©Hajo v. Kracht, 2003-2006